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Ein Stück Geschichte 
  
Das 17. Jahrhundert hat gerade begonnen, als Mitglieder des Geschlechts derer de Soye, auf dem Chateau de Soye à la Sambre in der belgischen Provinz Namur ansässig, infolge des Dreissigjährigen Krieges nach Frankreich, Österreich und Deutschland auswanderten. 1869 wird dort die Nachfahrin Theresia Desoy geboren, die den aus einer bodenständigen Dromersheimer Bauernfamilie stammenden Peter Josef Müller ehelichte.

Damit ist die Verbindung zu dem Namen unseres heutigen Weinguts hergestellt. Noch heute tragen Haus und Weine das Wappen der Linie „de Soye“.
Der Edelmann Nicolas Louis de Soye hatte es in der „Declaration du Roi du 18ème Septembre 1696“ registrieren lassen.
Das durch den Präsidenten des Pariser Gerichtshofes, den französischen Justizminister und den Minister für Auswärtiges bestätigte Original wird noch heute in der „Bibiliothèque National à Paris“ aufbewahrt.

Das Müller’sche Weingut, das man über die Dromersheimer Rheinhessenstraße erreicht, wurde 1884 erbaut. Mühsam von Hand ausgegraben, entstand schon früh ein Gewölbekeller, der für die Lagerung und für den Ausbau der Weine ideale klimatische Bedingungen bot. Das gesamte Mauerwerk wurde aus mit der Hand zugehauenen Bruchsteinen errichtet, die aus der Dromersheimer Umgebung herangeschafft waren.




 
   
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